Diabetes

Grundlagen Diabetes

Der Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselerkrankung, die in allen Bevölkerungsschichten auftaucht und bei Personen jeden Alters auftreten kann. Der heutige Stand der an Diabetes erkrankten Menschen liegt laut des Deutschen Gesundheitsberichts Diabetes 2020 bei rund 7 Millionen Menschen in Deutschland. Die Dunkelziffer liegt bei 1 bis 2 Millionen nicht diagnostizierten Diabetikern. Zudem wächst die Anzahl der Erkrankten jedes Jahr um etwa 500.000 Patienten und ein Wachstumsende ist nicht in Sicht.

Grundlagen der Blutzuckerregulation

Das Hormon Insulin wird in den Inselzellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) gebildet und spielt bei der Blutzuckerregulation die wichtigste Rolle. Bei Bedarf wird es in das Blut abgegeben. Bei der Nahrungsaufnahme gelangen KH in den Verdauungstrakt und werden dort zu Glukose (Traubenzucker) abgebaut (siehe Abbildung 1). Über die Darmwand wird die Glukose ins Blut geleitet und als Nährstoff den Körperzellen zugeführt. Wenn wenig bis gar kein Insulin vorhanden ist, staut sich die Glukose im Blut und der Blutzuckerspiegel steigt an. Das Insulin fungiert folglich wie ein Schlüssel, damit die Glukose in die Zellen gelangen kann.

Abbildung 1: Wirkprinzip von Glukose und Insulin

Eine weitere Funktion des Insulins ist es, die überschüssige Glukose als Energiespeicher zu nutzen. Dies geschieht durch Umwandlung in Speicherzucker (Glykogen) einerseits in Muskeln und Leber, andererseits im Fettgewebe. Dieses gespeicherte Glykogen wird später bei Bedarf von der Leber freigesetzt. Die
Leber kann außerdem selbst neuen Zucker bilden, auch wenn keine Nahrung aufgenommen wird. Wenn die Glykogenspeicher leer sind, wird das Fettgewebe zur Energiegewinnung herangezogen. Wird Nahrung zugeführt, sorgt das Insulin dafür, dass die Zuckerproduktion der Leber und der Abbau von Fettgewebe gehemmt werden.

Diabetestypen und ihre Ursachen

Diabetes-Typ-1-Erkrankungen sind erkennbar an Erstsymptomen wie Polyurie (erhöhte Urinausscheidung), Polydipsie (gesteigerter Durst) sowie häufig einem stark ausgeprägten Gewichtsverlust. Sie entstehen zumeist im Kindes- und Jugendalter. Durch die eingeschränkte Funktion der Bauspeicheldrüse bis hin zum Versagen der Insulinproduktion (siehe Abbildung 2) droht eine diabetische Ketoazidose. Die ersten Anzeichen sind oftmals Erbrechen, Dehydration und Bauchschmerzen, was oft zu Fehldiagnosen führt. Durch eigene Mechanismen versucht der Körper, den zu hohen Zuckergehalt im Blut über Haut, Lungen und Urin auszuscheiden.

Im fortgeschrittenen Zustand der Ketoazidose hat der Betroffene diverse Begleitsymptome. Die auffälligsten zeigen sich in einer tiefen und angestrengten Atmung, mit dem einhergehenden typischen obstartigen Atemgeruch. Entsteht in diesem Zustand eine Bewusstlosigkeit, befindet sich der Betroffene im sogenannten diabetischen Koma und damit in Lebensgefahr. Die an Diabetes erkrankte Person kann in dieser Lage nur noch auf einer Intensivstation im Krankenhaus behandelt werden, denn die sofortige Versorgung mit Insulin, Flüssigkeit und Mineralstoffen ist dann lebensnotwendig.

Die Ursache für das Auftreten des Typ-1-Diabetes ist die Zerstörung der insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse durch das körpereigene Abwehrsystem (Immunsystem). So lassen sich etwa bei 90 Prozent aller frisch entdeckten Typ-1-Diabetiker Antikörper gegen die Inselzellen oder auch gegen das körpereigene Insulin finden. Es konnten auch spezielle Abwehrzellen sowie Zeichen einer Entzündung im Bauchspeicheldrüsengewebe festgestellt werden. Die selbstzerstörende Reaktion des Immunsystems ist teilweise erblich bedingt. Der Auslösemechanismus für die Erkrankung ist allerdings noch weitgehend ungeklärt. Als eine Möglichkeit werden zum Beispiel Infekte vermutet.

Abbildung 2: Regelkreis des BZ-Haushalts beim Typ-1-Diabetes

Ist die Diagnose Typ-1-Diabetes gestellt, muss umgehend mit der Therapie begonnen werden, die aus der Einstellung des Insulins sowie einer Blutzuckerselbstkontrolle besteht. Bei der Selbstkontrolle misst der Patient die Zuckerkonzentration
im Blut in mg/dl oder mmol/l.

Diabetes-Typ-2-Erkrankungen haben Ihre Ursache in einer gestörten Insulinwirkung (Insulinresistenz) oder an einer verringerten Insulinproduktion (siehe Abbildung 3), wobei beide Faktoren auch gemeinsam auftreten können. Diese Erkrankungsform ist ein langwieriger und oftmals unbemerkter Prozess und tritt häufig zusammen mit Übergewicht, einem Bluthochdruck und einer Fettstoffwechselstörung
auf. Für die Insulinresistenz werden viele Faktoren verantwortlich gemacht. Als Ursachen gelten beispielsweise Adipositas (krankhafte Fettleibigkeit), Erbanlagen und Stress.

Abbildung 3: schematische Darstellung der Insulinresistenz

Für die Diagnose des Typ-2-Diabetes orientieren sich die Ärzte an typischen Krankheitszeichen. Diese können wie beim Typ-1-Diabetes erhöhte Flüssigkeitsaufnahme, gesenkte Leistungsfähigkeit und Gewichtsverlust sein. Wenn der Patient keine aktuellen Infekte aufweist oder Medikamente einnimmt, mit denen die Symptome zu erklären sind, ermittelt der Arzt den Wert der Nüchtern- und der Nicht-Nüchtern-Glukose im Blut. Dies bedeutet, dass der BZ-Wert sowohl acht Stunden nach der Nahrungsaufnahme als auch direkt nach einer Mahlzeit gemessen wird. Die endgültige Diagnose stellt der Mediziner, wenn die folgenden drei Kriterien erfüllt sind:

  • Auftreten der typischen Krankheitszeichen wie vermehrte Flüssigkeitszunahme, Gewichtsverlust etc.
  • Nüchtern-Glukose-Wert ≥ 7,0 mmol/l (≥ 126 mg/dl)
  • Nüchtern-Glukose-Wert ≥ 11,1 mmol/l (≥ 200 mg/dl).

Bei 95 Prozent aller diagnostizierten Diabeteserkrankungen handelt es sich um Typ-2-Diabetes. Die neusten Studien zeigen, dass nicht nur Ernährung, Alter und Bewegungsmangel den Typ-2-Diabetes begünstigen, sondern sogar Luftschadstoffe wie Feinstaub und Stickstoffoxide das mögliche Risiko einer Erkrankung erhöhen. Besonders betroffen sind hier Menschen, die in Ballungsgebieten leben. In einer großen Studie wiesen Personen mit einem kürzlich diagnostizierten Typ-2-Diabetes einen höheren langfristigen Blutzuckerspiegel (HbA1C) auf, wenn sie in Regionen mit höherer Feinstaubbelastung wohnten. Es konnte festgestellt werden, dass das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken, bereits an mäßig befahrenen Straßen um 15 Prozent höher lag als in verkehrsberuhigten Wohngegenden. Für Menschen, die an extrem befahrenen Straßen lebten,
war das Risiko sogar doppelt so hoch.

Hypoglykämie - Unterzuckerung

Die Hypoglykämie (oder auch Unterzuckerung) bezeichnet einen Zustand eines BZ-Abfalls. Es treten körpereigene Warnsignale mit unterschiedlichen Intensitäten auf, die sich nach der Geschwindigkeit des BZ-Abfalls richten. Diese Symptome lassen sich direkt auf den Glukosemangel zurückführen. Bei einem BZ von 50 - 60 mg/dl (3,0 – 4,0 mmol/l) tritt eine leichte Unterzuckerung auf. Aufgrund des Glukosemangels entstehen Wahrnehmungs- und Konzentrationsstörungen. Durch den geminderten Grad der Beeinträchtigungen im Vergleich zu den schweren Unterzuckerungen können die Betroffenen diese Unterzuckerungen in den meisten Fällen selbst beheben. Bei schweren Unterzuckerungen kommt es zur Ohnmacht oder Krampfanfällen. Die Personen sind unverzüglich auf eine ärztliche Versorgung angewiesen. Die Sensibilität der Wahrnehmung von Unterzuckerungen nimmt im Verlauf der Diabeteserkrankung ab, kann jedoch durch Schulungen gezielt wieder erhöht werden. Für einen Typ-1-Diabetiker ist es fast unmöglich, Unterzuckerungen zu vermeiden. Eine gute Therapie mit dem Ziel, den BZ-Abfall zu verringern, ist
gerade für Typ-1-Diabetiker von erheblicher Bedeutung. Die Ursache für eine Hypoglykämie ist im Prinzip immer ein Ungleichgewicht zwischen Insulinangebot und -bedarf. Die Ursachen können vermehrte körperliche Aktivität, ausgelassene Mahlzeiten, Alkoholkonsum, beginnende Niereninsuffizienz oder Fehleinschätzung der in der Nahrung enthaltenen KHMenge
sein. Zu der Behebung einer Unterzuckung müssen schnell wirkende KH zugeführt werden. Die Gegenregulationen mit kurzzeitig wirkenden KH darf die notwendige Traubenzuckermenge nicht überschreiten. Ansonsten entwickelt
sich aus einer Hypoglykämie wiederum eine Hyperglykämie, die sich bei Nichtbehandlung zu einer Ketoazidose ausbildet. Derartig schwankende BZ-Werte sollten unbedingt vermieden werden, da sie Folgeerkrankungen begünstigen.

Die Ketoazidose entsteht nicht nur durch Überkompensation von Unterzuckerungen, sondern in den meisten Fällen durch einen langanhaltenden Insulinmangel. Bei der Ketoazidose wird auch von einer schweren Stoffwechselentgleisung mit Übersäuerung des Blutes gesprochen. Bei dieser Symptomatik gibt es Warnsignale, auf die der Diabetiker frühzeitig reagieren sollte. Körpereigene Mechanismen zielen darauf ab, die überhöhte Glukosekonzentration aus dem Organismus herauszuspülen, um so den BZ zu senken. Dies äußert sich in erhöhtem Durst, gesteigertem Harndrang und Kraftlosigkeit. Da das Insulin fehlt
und die Glukose so nicht in die Zellen gelangt, kann sie nicht mehr als Energielieferant genutzt werden. Der Körper gewinnt seine Energie dann ersatzweise hauptsächlich aus der Verbrennung von Fettgewebe, was wiederum zu einem raschen Gewichtsverlust führt. Der Organismus wird mit Fettabbauprodukten (den Ketonkörpern) überschwemmt. Da diese Ketonkörper nur unzureichend über den Urin ausgeschieden werden können, verbleibt der größte Teil im Blut und bewirkt eine Übersäuerung (Ketoazidose). Der Körper versucht, die Ketonkörper nicht nur über den Urin, sondern auch über die Haut und Lungen auszuscheiden. Dadurch haben die Betroffenen in diesem Zustand einen obstartigen Atemgeruch. Ab diesem Zeitpunkt kann eine Bewusstlosigkeit eintreten, die als diabetisches Koma bezeichnet wird. Dieser Zustand ist lebensgefährlich und der Betroffene benötigt dringend ärztliche Hilfe. Bei einem BZ-Wert von 240 mg/dl (13,3 mmol/l) sollte der Azetongehalt im Urin gemessen werden. Anhand der Konzentration der Ketonkörper kann die Schwere der möglichen Ketoazidose festgestellt werden. Die BZ-Korrektur muss umgehend eingeleitet werden; als Richtwert müssen 20 Prozent der gesamten Tagesmenge (Bolus und Basis zusammengerechnet) in Form von kurzzeitig wirkendem Insulin gespritzt werden.

HYPO-MONITORING-SYSTEM

GLUCO-Professional

Das typische Alltagsproblem eines Typ-1-Diabetikers:

Durch die sehr schwierige Einschätzung der eigenen Aktivität, der aufgenommener Nahrung und der darauf abgestimmter zugeführter Insulinmenge kann es über den Tag zu einer stark schwankenden Blutzuckermenge kommen. Für den Typ-1-Diabetiker sind jedoch sowohl der hyperglykämische Bereich (Überzuckerung), als auch der hypoglykämische Bereich (Unterzuckerung) aufgrund der oben beschriebenen Auswirkungen und Folgen möglichst zu vermeiden.

Was steckt hinter dem System?

Der Nutzer trägt eine Insulinpumpe und einen Sensor, der fortlaufend den Zucker im Unterhautfettgewebe misst. Der Sensor sowie auch die Pumpen (je nach System) warnen den Nutzer vor einer möglichen Unterzuckerung. Aber bei der Bewältigung wird der Nutzer aktuell immer alleine gelassen.

An diese Stelle wird GLUCO-Professional in den Kreislauf reingeschaltet. Unser System errechnet anhand Hand des Blutzucker-Wertes vom Sensor und des derzeitigen stattfinden Bewegungszustandes die notwendige Menge an Glukose. Dabei berücksichtigt das System über eine Schnittstelle zudem wie viel Insulin noch aktiv ist und lässt diese Informationen. Dabei berücksichtigt das System wie viel Insulin noch aktiv ist und lässt diese Information vollautomatisch in die Kalkulation mit einfließen.

Unser Ziel:

Wir wollen mithilfe unseres vollautomatisierten Systems den Nutzer befähigen Unterzuckerungen gezielt und sicher zu bewältigen ohne in eine Überzuckerung zu geraten. Dabei kann das System bei richtiger Anwendung dafür sorgen, präventiv zu handeln, um Unterzuckerung erst gar nicht entstehen zu lassen.

Gluco Advanced

Was steckt hinter dem System?

Egal ob der Nutzer ein Pumpensystem mit BZ-Sensor nutzt oder traditionell mit Blutstropfen seinen BZ bestimmt, mit dem GLUCO-Advanced bekommt der Nutzer trotzdem eine sichere Hilfestellung mit unserem intelligenten System. Hier muss der Nutzer bevor das System starten kann Parameter eingeben wie beispielsweise BZ-Wert, Bewegungsstatus etc., um darauf die Glukose-Menge zu bestimmen. Weiterhin erhält der Nutzer die Möglichkeit die Daten zu Monitoren und diese an seinen Arzt zu senden.

Gluco Light

Was steckt hinter dem System?

Für Nutzer die eher der Technik nicht so vertauen oder Unterzuckerungen nicht so oft aufkommen, aber trotzdem in dem Fall eine Hilfestellung suchen, ist der GLUCO-Light genau das Richtige.

Partner

Produktionspartner

Die Realisierung des Hypomonitoring-Systems und die damit verbundene Systementwicklung ist mit der pironex GmbH eine runde Sache. Sie beraten und begleiten uns in den Bereichen Analyse, Konzeption und Produkt-Design – von der ersten Idee bis zur Serienfertigung. Das technische Know-how und Ihre Erfahrung geben uns die Sicherheit, das Beste für die Anforderung unserer Kunden zu erhalten. Dabei sind weiterhin völlig eigenständig und freuen uns über soviel regionale Unterstützung.

Events

15.02.2020

- Jahrestagung "Diabetologie und Endokrinologie" - Rheinland Pfalz -
Der ADE-Verwaltungsrat lädt zur jährlichen Sitzung der Arbeitsgruppe für Diabetologie und Endokrinologie ein. Das Thema der diesjährigen Jahrestagung lautet "Typ-1-Diabetes - heute und morgen" mit praktischen Präsentationen. Wir haben einen Stand und präsentieren unsere Lösung zur Vorbeugung oder schnellen Beseitigung von Hypoglykämie!

10.02.2020

- Messe "BIO Deutschland VC-Jahresauftakt 2020" - Berlin -
Berlin ist ein idealer Hub für Technologiekonvergenzen. Hier finden sich Biotech, Health-IT, MedTech und Diagnostik-Unternehmen und eine exzellente akademische Landschaft ebenso wie politische Institutionen. Am 10. Februar treffen sich die Stakeholder der innovativen Branchen und Experten aus Venture Capital-Firmen, Unternehmen, Startups und Gründungsvorhaben, aus der Forschung, der Wirtschaftsförderung und Politik zum Jahresauftakt im Quartier Zukunft in Berlin Mitte.

25.01.2020 – 01.01.2020

- Messe "Arabische Gesundheit" - Dubai -
Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass wir einen Stand auf der größten Medizintechnikmesse im arabischen Raum haben!

19.11.2019

- Ausstellung "Medica - Weltforum für Medizin" - Düsseldorf -
Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass glucospoon auf der Medica der Markenbotschafter des Landes Mecklenburg-Vorpommern ist!

11.10.2019

- Finale des Wettbewerbs "BPW Medical Industry" - Mülheim an der Ruhr -
Wir gehören zu den Top 10 im einzigen Businessplan-Wettbewerb Deutschlands für die Medizinbranche 2019.
Deutschlands einziger erfolgreicher Businessplan-Wettbewerb speziell für die zukunftsorientierte Medizin- und Gesundheitsbranche.

28.09.2019

- 34. Jahrestagung "Diabetes und Psychologie e.V." der Arbeitsgruppe Diabetes und Psychologie, DDG - Hamburg -
in Kooperation mit: Asklepios Klinik Nord - Ochsenzoll Klinik für Psychiatrie und Schotherapie

Team

Maik Getzkow B.Sc.

Maik Getzkow B.Sc.

Gründer & CEO

    Maik Getzkow hat Wirtschaftsingenieurwesen und Maschinenbau studiert und leidet seit über 12 Jahren an Typ-1-Diabetes. Daher kennt er die Sorgen und Bedürfnisse des Lebens mit Diabetes sehr gut. In seiner letzten Position war Maik Getzkow als technischer Koordinator für Kundenservice und Projektmanagement in der Windenergiebranche tätig. Seit 2017 unterstützt Maik Getzkow auch Unternehmen in Norddeutschland als unabhängiger Produktentwickler bei der Umsetzung ihrer Produktkonzepte.

    Prof. Dr. Michael Leyer

    Prof. Dr. Michael Leyer

    Gründer & CSO

      Michael Leyer ist seit 2015 Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Rostock. Seine Forschungsthemen sind Digitalisierung und Prozessmanagement sowie innovative Geschäftsmodelle. Neben mehr als 100 internationalen wissenschaftlichen Publikationen verbreitet Prof. Leyer seine Erkenntnisse in der Praxis durch Vorträge und Veröffentlichungen in Fachzeitschriften. Darüber hinaus arbeitet er intensiv an Forschungsprojekten mit Unternehmen verschiedener Branchen. Neben seiner Professur ist er auch unternehmerisch tätig und hat 2017 eine eigene Beratungsfirma mit Kunden in ganz Deutschland gegründet.

      Karsten Wrede B.Sc.

      Karsten Wrede B.Sc.

      CTO & Fachkraft für Arbeitssicherheit

        Karsten Wrede ist nach seinem Bachelorstudium in Management und Technology an der TU München nach Rostock gezogen, um dort seinen Master in Wirtschaftsingenieurwesen zu absolvieren. Mit dem Fokus auf Fertigungs- und Automatisierungstechnik und als ausgebildete Fachkraft für Arbeitssicherheit für die Branche des Gesundheitsdienstes und der Wohlfahrtspflege, liegt ihm die Produktsicherheit und die Entlastung von Akteuren im Gesundheitssektor besonders am Herzen. Darüber hinaus ist er beratend für kleine und mittelgroße Fertigungsbetriebe in Fragen der Arbeitssicherheit tätig.

        Dijana Iloska, M.Sc.

        Dijana Iloska, M.Sc.

        CMO

          Dijana Iloska hat in Mazedonien, Frankreich, Spanien und Deutschland studiert und ihr Diplom in molekularer Biotechnologie erhalten. Sie verfügt über profunde Erfahrungen in der Mikrobiologie und Molekularbiologie, die sie in sieben Jahren am Max-Planck-Institut für Lungen- und Herzforschung gesammelt hat. Ihre Arbeit konzentrierte sich auf die Entdeckung molekularer Mechanismen, die an menschlichen Lungenerkrankungen beteiligt sind. Sie präsentierte und veröffentlichte ihre Ergebnisse national und international. Ihre Leidenschaft ist es, Lösungen zu entwickeln, die das Potenzial haben, zur Heilung menschlicher Krankheiten beizutragen.

          Kontakt

          Das Glucospoon-Projekt wird im Rahmen des Ideenwettbewerbs vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommerns und dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.